Aktuelle Projekte

und sonst?

Nach 29 Jahren Mitarbeit bei PPL, davon über 13 Jahre als geschäftsführender Gesellschafter, hat Klaus Jennrich zum 31.03.2020 seine Tätigkeit bei PPL beendet. Wir wünschen Dir, lieber Klaus, alles Gute für die Zukunft und die Wege, die Du nun gehen wirst.

Hamburg-Steilshoop: 1. Preis!

Zusammen mit Schoppe+Partner Freiraumplanung gewinnen wir den 1. Preis im internationalen städtebaulich-freiraumplanerischen Einladungswettbewerb! Aus dem Jury-Protokoll des von der SAGA ausgelobten Verfahrens: „Die Verfasser haben einen klaren und zurückhaltenden Ansatz mit 3 geschlossenen Blockrandstrukturen gewählt, die sich in den Kontext der Siedlung präzise einfügen. Der zurückhaltende und pragmatische Ansatz mit ruhigen Kanten zum Siedlungsrand und zur umgebenden Bebauung sowie die kleinteilige Variation der Höhen und Gebäudefassaden werden allgemein gewürdigt. Die gewählte Bauform bietet gute Proportionen und bildet Innenhöfe mit hohem Potential aus.“

 

Für unsere aktuellen Projekte brauchen wir Verstärkung!

Stellenangebote

 

Kiel “Around the Corner” - 1. Rang!

Wir freuen uns über den 1. Rang im konkurrierenden hochbaulichen Gutachterverfahren zur Bebauung des Eckgrundstücks Kirchhofallee / Von-der-Tann-Straße in Kiel.

Auf dem bisher untergenutzten Grundstück in stadträumlich prominenter Lage soll ein fünfgeschossiger Neubau einen neuen, städtebaulich wirksamen Akzent setzen. Dies wird durch die Ausformung einer runden Gebäudeecke erreicht. Mit der Ausbildung eines „Kieler Daches“ nimmt das Gebäude ein ortstypisches Gestaltungsmerkmal auf und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein.

PPL ist mit der weiteren Planung für die 63 Wohnungen, vier Läden, ein Büro / Praxis sowie einer Tiefgarage mit 50 Stellplätzen beauftragt worden.

 

Entscheidung für Absenktunnel!

Die Feste Fehmarnbeltquerung ist zusammen mit den Straßen- und Schienenanbindungen eines der größten und komplexesten Infrastrukturprojekte Europas. Für die Fehmarnsundquerung gestalten wir zusammen mit dem Ingenieurbüro Ramboll Deutschland aus Hamburg die Tunnelportale für die untersuchte Tunnelvariante als kombinierter Absenktunnel. Die Gestaltung reagiert auf die verschiedenen Verkehrsträger und ihren speziellen Anforderungen mit weichen, landschaftlichen Formen und schafft so ein zusammenhängendes Bauwerk, das sich in die Landschaft einfügt. Die jetzige Fehmarnsundbrücke bliebe in dieser Variante bestehen und würde weiterhin das hoch sensible Landschaftsbild prägen. Am 03.03.2020 veröffentlicht die DB die Entscheidung für diese Variante.

Weitere Informationen finden Sie unter www.anbindung-fbq.de und hier die DB-Presseerklärung (externe Links).