Unterführung Sternschanze Hamburg

Neuer Messezugang Hamburg

Unterführung Sternschanze

Wie der kleine Hauptbahnhof

Die Unterführung verbindet die Stadtteile Altona mit dem Karolinenviertel, das an die Messe heranreicht und bindet den U-/S-Bahnhof an. Das Projekt ist Folge eines PPL-Gutachtens zur Messeerweiterung und zur zukünftigen städtebaulichen Entwicklung in diesem innerstädtischen Bereich. Das denkmalgeschützte Hochbahngebäude erfährt einen Umbau, der die neuen Zugänge und Nutzungen berücksichtigt. Hier ist es wie am Hauptbahnhof: Es kreuzen in unterschiedlichen Ebenen Fern- und S-Bahnzüge sowie die U-Bahn. Eine öffentliche Durchwegung verknüpft die von der Bahntrasse getrennten Stadtteile.

2013 - 2015

Hamburg

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Zugang Süd zum Messegelände

Die einheitliche Gestaltung der Bauwerke wird durch den prägenden Granitstein in den Wänden erzielt. Horizontal gegliederte und homogene Oberflächen begleiten die Passanten durch die hell und freundlich wirkende Unterführung. Die abgerundeten Wände ermöglichen eine bessere Übersicht an den Kreuzungsstellen von querenden Wegebeziehungen und steigern die soziale Kontrolle.

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Zugang Nord nach Altona

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55 m

Länge der Unterführung

6,7 - 11,9 m

Lichte Breite

11,6 Mio. EUR

Gesamtkosten

Bau unter laufendem Betrieb

Besonderheit

Lichtelement als Symbol der sich kreuzenden Wege.

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Blick zum südlichen Ausgang in Richtung Messegelände
Materialoberflächen formen ein Relief
Das Lichtband ist Funktions- und Gestaltungselement

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Umbau des Bahnhofsgebäudes

Ingenieursplanung

WTM Engineers, Hamburg

Projektdaten

Kategorien

Mobilität in der Stadt
Unterführungen
Denkmalschutz

Ort

Hamburg

Jahr

Teil I 2004 – 2011, Teil II 2013 - 2016

Leistungen

Baugestalterische Beratung
LPH 1 - 8

Raumbildender Ausbau LPH 3 + 5

Umbauplanung

Bauherr

Freie und Hansestadt Hamburg

Auftraggeber

Freie und Hansestadt Hamburg
vertr. durch LSBG